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Mobilitätslösungen für den Multi- & Intermodalverkehr in ländlichen Räumen

Die Praxis und die Erfah­run­gen in zahl­rei­chen Modell­pro­jek­ten haben gezeigt, das flexi­ble und bedarfs­ge­stützte Bedie­nungs- und Ange­bots­for­men im ÖPNV, die mit konven­tio­nel­len Lini­en­ver­keh­ren kombi­niert und durch alter­na­tive Ange­bote ergänzt werden, ein Schlüs­sel für eine inter- und multi­mo­dale Mobi­li­tät in länd­li­chen Räumen sind. Außer­dem eröff­nen neue tech­no­lo­gi­sche Entwick­lun­gen bspw. des auto­no­men Fahrens neue Möglich­kei­ten für eine nach­hal­tige, wirt­schaft­li­che und bezahl­bare Mobi­li­tät in länd­li­chen Räumen. 
  • Analyse typi­scher räum­li­cher und verkehr­li­cher Entwicklungen
  • Recher­che und Analyse aktu­el­ler Praxis­bei­spiele nach­hal­ti­ger Mobi­li­täts­lö­sun­gen in länd­li­chen Räumen
  • Stake­hol­der-Inter­views zu ausge­wähl­ten Praxisbeispielen
  • Diskus­sion der Ergeb­nisse in einem Expertenworkshop 
  • Erstel­lung eines praxis­na­hen Hand­lungs­leit­fa­dens für Kommunen 
Auftrag­ge­ber: Bundes­mi­nis­te­rium für Digi­ta­les und Verkehr, 2024–2025