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Unsere Werk­zeuge für beson­dere Aufgaben
Sie möch­ten wissen, wie hoch der Radver­kehrs­an­teil in Ihrer Kommune ist? Wie sie die Bürge­rin­nen und Bürger in einem Verkehrs­pro­jekt betei­li­gen können? Sie wollen die Mobi­li­tät in Ihrer Stadt klima­ge­recht entwi­ckeln, wissen aber nicht genau, wie? Sie fragen sich, ob sich eine Stre­cke als Radschnell­ver­bin­dung eignet? Oder wie Sie eine Straße oder einen Platz gesund­heits­ver­träg­lich umge­stal­ten können? 
Für beson­dere Frage­stel­lun­gen stel­len wir beson­dere Werk­zeuge zur Verfü­gung. Ob es nun um Mobi­li­täts­be­fra­gun­gen, Online-Dialoge, Klima­schutz­sze­na­rien im Verkehr, Poten­zi­al­ana­ly­sen für Radschnell­ver­bin­dun­gen oder aber um unse­ren neuen Stadt­Raum­Check geht — wir unter­stüt­zen Sie gern. Infor­mie­ren Sie sich, und spre­chen Sie uns an! 
Mobi­li­täts­er­he­bung

Haus­halts­be­fra­gun­gen zur Mobi­li­tät der Bürge­rin­nen und Bürger sind eine wich­tige Daten­grund­lage für eine nutzer­ori­en­tierte Verkehrs­pla­nung. Für unsere Mobi­li­täts­er­he­bun­gen grei­fen wir auf den Mixed-Mode-Ansatz zurück, um die Stär­ken unter­schied­li­cher Befra­gungs­for­men best­mög­lich einzu­set­zen. Die Kombi­na­tion aus Online‑, Tele­fon- und schrift­lich-posta­li­scher Befra­gung garan­tiert zuver­läs­sige Daten und hohe Rück­lauf­quo­ten. Dabei kann jeder ange­schrie­bene Haus­halt die für ihn bevor­zugte Befra­gungs­art auswählen. 

Wir bieten die Möglich­keit einer intui­ti­ven Online-Daten­ein­gabe, die auch für mobile Endge­räte opti­miert ist. Dane­ben können die Daten in einem Tele­fon­ge­spräch mit umfang­reich geschul­ten Inter­view­ern erfasst werden. Vervoll­stän­digt wird das Unter­su­chungs­de­sign durch die klas­si­sche schrift­li­che Vari­ante, bei der anspre­chend gestal­tete und leicht verständ­li­che Frage­bö­gen zum Einsatz kommen.

Ansprech­part­ne­rin bei der Planer­so­cie­tät: Alex­an­der Reichert

Online-Dialoge in der
Bürger­be­tei­li­gung

Erfolg­rei­che und gute Stadt- und Verkehrs­pla­nungs­pro­jekte leben von einem engen Planungs­dia­log und einer früh­zei­ti­gen Betei­li­gung von Akteu­ren sowie Bürge­rin­nen und Bürgern. Durch Online-Dialoge lässt sich der Kreis der Teil­neh­men­den gegen­über den klas­si­schen Betei­li­gungs­for­men durch Ziel­grup­pen­er­wei­te­rung ergän­zen – nicht nur in Pandemie-Zeiten.

  • Veror­tung von Kritik und Ideen auf Karten mittels thema­tisch-vari­ie­ren­der Symbole
  • Erklä­run­gen und Ergän­zung durch Fotos oder gar eigene Konzeptionen
  • eben­falls bestehen Möglich­kei­ten, vorge­schla­gene Ideen zu disku­tie­ren oder einfach zu liken.

 

Durch Online-Betei­li­gung können die Nutze­rin­nen und Nutzer mit den Planen­den und ande­ren Akteu­ren in den Dialog treten und entwe­der eigene Ideen einbrin­gen, auf vorhan­dene Probleme und Defi­zite aufmerk­sam machen oder einfach nur nach Ideen stöbern, sich dazu äußern und diese bewer­ten und sich dadurch aktiv in den Planungs­pro­zess einbringen.

Eines der durch die Planer­so­cie­tät genutz­ten Online-Tools ist die indi­vi­du­elle Karten­an­wen­dung (INKA) der tetraeder.com gmbh.

Ansprech­part­ner bei der Planer­so­cie­tät: Dennis Stocksmeier

Klima­schutz und
CO2-Minde­rung

Klima­schutz und die Reduk­tion von CO2-Emis­sio­nen sind ein bedeut­sa­mes Ziel. Doch welchen Beitrag kann der Verkehrs­be­reich zum Klima­schutz beitra­gen? Und wie können einzelne Maßnah­men unter Klima­schutz­ge­sichts­punk­ten bewer­tet werden? Gerade die CO2-Bilan­zie­rung sowie die Ermitt­lung von Minde­rungs­po­ten­zia­len sind Pflicht­be­stand­teile in geför­der­ten Klimaschutzkonzepten.

Sie möch­ten neben der Pflicht auch die Kür? Mit unse­rem Szena­rien-Tool bieten wir Ihnen im Rahmen der Erar­bei­tung von Klima­schutz­kon­zep­ten die Möglich­keit, sich die CO2-Minde­rungs­wir­kung der von uns vorge­schla­ge­nen Maßnah­men in verschie­de­nen Szena­rien darstel­len zu lassen.

Poten­zi­al­ana­ly­sen für
Radschnell­ver­bin­dun­gen

Radschnell­ver­bin­dun­gen sind quali­ta­tiv hoch­wer­tige und leis­tungs­starke Stre­cken für Radfah­re­rin­nen und Radfah­rer. Sie über­neh­men als hoch­wer­ti­ges Netz- und Infra­struk­tur­ele­ment stra­te­gisch wich­tige Funk­tio­nen sowohl für die Attrak­ti­vie­rung und Poten­zi­al­stei­ge­rung des Radver­kehrs als auch für die Reduk­tion des moto­ri­sier­ten Individualverkehrs.

Insbe­son­dere aufgrund spezi­el­ler Anfor­de­run­gen an Bevor­rech­ti­gung und Breite und die damit verbun­de­nen Eingriffe (beispiels­weise auch in Natur und Land­schaft) lassen sich Radschnell­ver­bin­dun­gen nicht auf allen Stre­cken recht­fer­ti­gen. Die Planer­so­cie­tät konnte im Rahmen viel­fäl­ti­ger Poten­zi­al­ana­ly­sen ein Tool entwi­ckeln, um Stre­cken­ab­schnitte, die sich für die Entwick­lung von Radschnell­ver­bin­dun­gen eignen, zu iden­ti­fi­zie­ren. Das Tool kann je nach vorhan­de­ner Daten­lage ange­passt werden.

Ansprech­part­ner bei der Planer­so­cie­tät: Gernot Steinberg

Stadt­Raum­Check — Vorschläge
für eine lebens­werte Stadt

Gesunde Stra­ßen und Plätze sind Grund­la­gen für eine lebens­werte Stadt – und darum geht es beim Stadt­Raum­Check. Eine einla­dende Gestal­tung des öffent­li­chen Raums fördert aktive Mobi­li­täts­for­men wie Fuß- und Radver­kehr, erleich­tert es, die Luft­qua­li­tät zu verbes­sern, die Quar­tiere grüner zu gestal­ten und trägt zu einer attrak­ti­ven Stadt bei.

Ziel des Stadt­Raum­Checks ist es, ein fest defi­nier­tes Unter­su­chungs­ge­biet (z. B. die Innen­stadt) zu begut­ach­ten, kurz­fris­tig den öffent­li­chen Raum durch Vor-Ort-Bege­hun­gen zu erkun­den und zu bewer­ten sowie durch zwei Work­shops mit der Verwal­tung und/oder zentra­len Betei­lig­ten Hand­lungs­be­darfe sowie neue Poten­ziale zu entde­cken und neue Leit­the­men für die Quali­fi­zie­rung des öffent­li­chen Raums zu gewinnen.

Wir haben dazu einen Werk­zeug­kas­ten und ein Indi­ka­to­ren­set entwi­ckelt, mit denen wir die öffent­li­chen Räume unter gestal­te­ri­schen, gesund­heit­li­chen und verkehr­li­chen Aspek­ten bewer­ten. Wir erar­bei­ten dazu Skiz­zen und Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten und führen Hand­lungs­op­tio­nen anhand von Beispie­len auf.

Inzwi­schen gibt es zum Stadt­Raum­Check auch eine eigene Inter­net­seite – mit vielen Infor­ma­tio­nen und Bildern rund um das Thema. Mit dem Stadt­Raum­Check beschäf­tigt sich auch eine Folge unse­res Digi­ta­len Diens­tags. Alena Bütt­ner vom Umwelt­bun­des­amt disku­tiert dabei mit Dr. Michael Frehn und Kevin Hillen (beide Planer­so­cie­tät). Das gut halb­stün­dige Video gibt es noch hier auf unse­rem Youtube-Kanal.

Ansprech­part­ner bei der Planer­so­cie­tät sind Dr. Michael Frehn und Kevin Hillen.