loader image

Forschungsprojekt Schnittstellen zwischen ÖPNV und Fußverkehr

Der öffent­li­che Verkehr stellt das Rück­grat des umwelt­freund­li­chen Perso­nen­ver­kehrs dar. Und der Fußver­kehr ist das mit weitem Abstand bedeu­tendste Verkehrs­mit­tel auf dem Weg von der und zur ÖPNV-Halte­stelle. Verknüp­fun­gen von Fußver­kehr und ÖPNV sind bislang jedoch kaum erfasst, empi­risch unter­sucht oder im Sinne einer ganz­heit­li­chen Planung betrach­tet worden. Mit einem Forschungs­pro­jekt nimmt das UBA dieses Thema in den Fokus. Über­ge­ord­ne­tes Ziel des Projek­tes ist es, die Poten­ziale und Syner­gien des Fußver­kehrs mit dem ÖPNV besser auszu­schöp­fen und die Mobi­li­täts­wende voran­zu­trei­ben. Im Projekt soll spezi­ell der Einfluss der Attrak­ti­vi­tät von Zu- und Abwe­gen auf die Einzugs­ge­biets­größe von ÖPNV- Halte­stel­len unter­sucht werden. 
  • Umfas­sende Literaturrecherche 
  • Erhe­bun­gen in 5 Kommu­nen zur Attrak­ti­vi­tät von Wegen zu und von ÖPNV-Haltestellen 
  • Leit­fa­den­ge­stützte Inter­views mit Fachleuten
  • Diskus­sion der Ergeb­nisse mit einer brei­te­ren Fach­öf­fent­lich­keit in einem Online-Workshop
  • Erstel­lung unter­schied­li­cher Mate­ria­lien: Fach­bro­schüre, Policy-Paper, Leit­fa­den sowie Anima­ti­ons­vi­deo, Poster und Präsentationsfolien
  • Vorstel­lung der Projekt­er­geb­nisse in einer digi­ta­len Abschlussveranstaltung

Auftrag­ge­ber: Umwelt­bun­des­amt, 2024–2027