Die Hildesheimer Neustadt ist ein dicht
bebautes Innenstadtviertel, das einen
hohen Versiegelungsgrad, fehlende Aufenthaltsqualität
im öffentlichen Raum
und einen hohen Parkdruck aufweist.
Mit Städtebaufördermitteln sollen die
Straßen und Plätze in der Neustadt
nachhaltig weiterentwickelt werden,
mehr Raum für nachhaltige Mobilität
und Begegnung bieten und klimaresilient
gestaltet werden.
Das zentrale Ergebnis ist der sogenannte Zonierungsplan, der die künftige Funktion, Nutzung und Flächenaufteilung der verschiedenen öffentlichen Straßen und Plätze darstellt und den Gestaltungsrahmen für die anschließende Entwurfsplanung vorgibt. So wird z. B. der zentrale Neustädter Markt als Quartiersmitte mit flexibler Nutzung aufgewertet.
Hervorzuheben ist im Prozess:
- umfassender Dialog mit der Stadtgesellschaft: drei Vor-Ort-Veranstaltungen mit Anwohner:innen, Stadtteilspaziergänge u. a. zum Thema Inklusion und Barrierefreiheit sowie eine Online-Beteiligung der Schüler*innen, Lenkungsgruppe mit Politik und örtlichen Initiativen
Auftraggeber: Stadt Hildesheim, in Arge mit bgmr Landschaftsarchitekten, 2024-2025