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Gesamtkonzept Ruhender Verkehr Bochum

Das Stadt­zen­trum Bochums ist von einer hohen Nutzungs­mi­schung geprägt. Parken im öffent­li­chen Raum stellt zuneh­mend eine Heraus­for­de­rung dar (wach­sende Bevöl­ke­rung, stei­gende Anzahl an Kfz). Aufgrund des begrenz­ten Park­raum­an­ge­bots führt dies zu Proble­men, etwa durch verstärk­ten Park­such­ver­kehr, und Nutzungs­kon­flikte im öffent­li­chen Raum. Dies beein­flusst die Quali­tät für den Fuß- und Radver­kehr, die Aufent­halts­mög­lich­kei­ten sowie die Verkehrs­si­cher­heit nega­tiv.

Aus diesem Grund wurde bereits 2013 eine Park­raum­er­he­bung durch­ge­führt mit dem Ziel, die Wohn­funk­tion in der Innen­stadt und an den Klini­ken zu stär­ken. Ziel des jetzi­gen Projekts war es nun, in einer zwei­ten Stufe die Wirk­sam­keit der umge­setz­ten Maßnah­men aus Stufe 1 sowie mögli­che Verdrän­gungs­ef­fekte in benach­barte Gebiete zu über­prü­fen. Als Ergeb­nis soll eine Stra­te­gie zur Neuord­nung des Parkens im Sinne einer Empfeh­lung zur Opti­mie­rung der Rege­lun­gen erfolgen. 

  • Analyse des aktu­el­len Park­raum­an­ge­bots und der Parkregelungen
  • Park­raum­er­he­bung
  • Defi­ni­tion von Hand­lungs­fel­dern und Maßnahmen
  • Projekt­be­glei­tende Betei­li­gungs­ver­fah­ren zur Einbin­dung von Verwal­tung, Poli­tik und Bürger:innen
  • Erstel­lung eines Hand­lungs- und Maßnahmenkonzepts
Auftrag­ge­be­rin: Stadt Bochum, 2023–2024