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Nahverkehrsplan 2026 Region Hannover

Die Region Hanno­ver schreibt ihren Nahver­kehrs­plans (NVP) fort, der ab 2026 die Grund­lage für das viel­fäl­tige Ange­bot aus SPNV, Stadt­bahn, Bus und Bedarfs­ver­kehr darstellt. Ziel ist es, ein zukunfts­fä­hi­ges, leis­tungs­fä­hi­ges und inte­grier­tes Nahver­kehrs­sys­tem zu gestal­ten, das den Anfor­de­run­gen des Klima­schut­zes, den Heraus­for­de­run­gen der Region und der sozia­len Teil­habe glei­cher­ma­ßen gerecht wird. Dabei versteht sich der NVP als Umset­zungs­plan­werk des progres­si­ven Verkehrs­ent­wick­lungs­plan 2035+ der Region Hanno­ver, bei dem eine deut­li­che Erhö­hung der Fahr­gast­zah­len eine maßgeb­li­che Anfor­de­rung darstellt.

Hervor­zu­he­ben ist im Prozess: 

  • Weit­rei­chende Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung mit digi­ta­len wie auch analo­gen Forma­ten, u.a. Online-Betei­li­gung, Nahver­kehrs­fo­rum (nach Zufalls­stich­probe), Ziel­fin­dungs­kol­lo­quien mit Graphic Recor­ding, Betei­li­gung von Poli­tik, Verbän­den, benach­bar­ter Aufgabenträger
  • Entwick­lung klarer Ziel­bil­der und Strategien
  • Verkehrs­mo­dell-gestütz­ten Analyse (GGR)
  • Evalua­tion des neuen Bedarfs­ver­kehrs­an­ge­bot sprinti
  • Über­ar­bei­tung und Aktua­li­sie­rung der Qualitätsanforderungen

In ARGE mit Gertz Gutsche Rümen­app (GGR), Mode­ra­tion: Micha Spann­aus
Auftrag­ge­be­rin: Region Hanno­ver, 2024–2025