Emschergenossenschaft und Lippeverband Für die Veloroute 5 von Dortmund Hörde ins Zentrum soll die Machbarkeit zur Umsetzung einer Radvorrangroute für einen wichtigen Teilabschnitt untersucht werden. Der Radverkehr erhält auf Velorouten Vorrang und die höchste Priorität bei der Zuweisung von Flächen. Der Grundsatz bei der Flächenzuweisung gilt jedoch nicht absolut.
- Bestandsanalyse vor Ort
- Verkehrserhebungen an wichtigen Knotenpunkten zur Aktualisierung des städtischen Verkehrsmodells
- Entwicklung von Varianten
- Untersuchung des Einflusses der Varianten auf den Verkehr mithilfe des Verkehrsmodells
- Parkraumerhebung im Untersuchungsgebiet
- Bewertung der Varianten
- Vorplanung für eine Vorzugsvariante
Auftraggeberin: Stadt Dortmund, 2024–2025