Das Rheinische Revier ist geprägt von dem beschlossenen Kohleausstieg und dem folgenden Strukturwandel. Mit dem Rheinischen Radverkehrsrevier soll ein regional vernetztes Radwegenetz entstehen, um den Alltagsradverkehr zu stärken. Ein Teil des Radverkehrsnetzes sind Radschnellwege wie der geplante Radschnellweg Aachen – Düren – Frechen. Für diese Radschnellverbindung wurde eine Machbarkeitsstudie inklusive Trassenfindung, Potenzialanalyse und Nutzen-Kosten-Berechnung in Auftrag gegeben.
Hervorzuheben im Projekt ist:
- Entwicklung und Befahrung verschiedener Trassenvarianten in mehreren Abschnitten
- Ausarbeitung von Maßnahmen für die Varianten
- Vergleich und Bewertung der Varianten
- Potenzialberechnung und Nutzen-Kosten-Analyse für die Vorzugsvarianten
- Arbeitskreis mit Kreisen und Kommunen sowie dem Auftraggeber Landfolge
In ARGE mit Planungsbüro Via
Auftraggeber: Zweckverband Landfolge Garzweiler, 2024–2025