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Braunschweig knapp am Preis vorbei

Braunschweig zählte zu den Nominierten beim New Mobility City Award. Hervorgehoben wird dabei der Mobilitätsentwicklungsplan 2035+.

Zum Preis hat es am Ende knapp nicht gereicht. Den TÜV Award New Mobility City hat in der Kategorie „Metropolräume - Hauptpreis für Regiopole und Großstädte“ am Ende Mannheim gewonnen. Nominiert wurde Braunschweig, weil „der Mobilitätsentwicklungsplan 2035+, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Schulstraßen sowie die Verknüpfung von Verkehrssicherheit, Klimaschutz und Lebensqualität systematisch ineinander greifen“. Beim MEP 2035+ hatte die Planersocietät die Stadtverwaltung maßgeblich unterstützt, gemeinsam mit WVI; im Februar 2025 war er vom Rat der Stadt beschlossen worden (mehr dazu hier)

Die Nominierung der insgesamt 8 Städte für die 3 Preise basiert auf einer umfangreichen Datenanalyse der Initiative für sichere Straßen und Interviews mit TÜV-Expert:innen. Die nominierten Städte und Gemeinden zeigen, wie sich Verkehrssicherheit, Nachhaltigkeit und hohe Lebensqualität in urbanen Räumen verbinden lassen“, hatte Richard Goebelt, Fachbereichsleiter Fahrzeug & Mobilität beim TÜV-Verband, zur Nominierung gesagt.

Das Thema Verkehrssicherheit hat übrigens auch bei der Vergabe des Preises an Dortmund in der Kategorie „Mobil mit Herz“ (Städte über 500.000 Einwohner) eine wichtige Rolle gespielt. Im Rahmen des Masterplans Mobilität 2030 hatten wir für Dortmund auch die 2022 veröffentlichte Verkehrssicherheitsstrategie erstellt.

Mehr zum TÜV Award New Mobility City gibt es hier

Grafik: TÜV-Verband
19. Juni 2026